Illustration eines Smartphones umgeben von Sprechblasen mit Stichworten zum Thema Prävention im Netz.
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Medienprojekt „bildmachen“

Junge Menschen wachsen heute im Internet auf und sind besonders sensibel für dessen Dynamiken. Der Workshop „bildmachen“ gibt ihnen die Möglichkeit, Hass und Extremismus mit den Mitteln des Mediums selbst etwas entgegenzusetzen.

NRW-weit

Wer wir sind

Nicht nur über salafistische Propaganda aufklären, sondern ihr etwas entgegensetzen – das ist die Idee von „bildmachen“. Das in Nordrhein-Westfalen von der Landeszentrale für politische Bildung geförderte Projekt vermittelt Jugendlichen kritische Medienkompetenz und ein Problembewusstsein für extremistische Ansprachen. Salafistische Inhalte greifen häufig die Rassismus- und Ausgrenzungserfahrungen von Jugendlichen auf. Deshalb sind die jungen Menschen selbst gefragt und aufgefordert, ihre Erfahrungen mit Diskriminierung aktiv in GIFs und Memes zu verarbeiten. 

Was wir tun

Die „bildmachen“-Workshops für Jugendliche bestehen aus drei thematischen Einheiten. Um kritische Medienkompetenz zu vermitteln geht es zunächst um die Frage: Wie können die Jugendlichen Informationen einschätzen und bewerten? Im nächsten Schritt befassen sich die Teilnehmenden genauer mit extremistischen Inhalten: Was haben zum Beispiel Hasskommentare mit extremistischen Positionen zu tun? Wie kann man darauf reagieren? Schließlich lernen die Jugendlichen, in kurzer Zeit eigene Medieninhalte zu erstellen – auch zu komplexen Themen wie Rassismus oder religiösen Fragestellungen. 

Alle Workshops und Fortbildungen sind kostenfrei, geschulte Trainerinnen und Trainer führen sie durch.

Kontakt

Mehr erfahren Sie auf der Website des Projektträgers.