Inhalt
Um Probleme benennen zu können, benutzen wir bestimmte Definitionen und Begriffe. Die dadurch immer wiederkehrende Verwendung dieser Begriffe kann jedoch auch dazu führen, dass sich die Phänomene, die wir eigentlich nur beschreiben wollen, weiter verfestigen. Dieses Konzept des „doing social problems“ hat Dr. Katharina Leimbach (Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld) am Beispiel von Islamismus und Rechtsextremismus untersucht. In ihrem Vortrag sensibilisierte sie insbesondere dafür, eigene Vorannahmen und Gewissheiten immer wieder zu reflektieren.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).
Die Veranstaltung war Teil der Webtalk-Reihe "Schule Radikalisierung – Prävention", die sich insbesondere an Schulleitungen, Lehrkräfte, Fachkräfte der Schulsozialarbeit, der außerschulischen Bildung, der Präventionsarbeit und an Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler wendet. Neben inhaltlichen Impulsen sollen die einzelnen Webtalks auch Raum für den Austausch untereinander geben.
Veranstalter der Webtalk-Reihe sind der Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb, das Forschungsnetzwerk Radis, das Kompetenzzentrum Islamistischer Extremismus (KN:IX), vertreten durch ufuq e. V. und das Georg-Eckert-Institut. Mehr Informationen zur Webtalkreihe erhalten Sie auf der Website der bpb.
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